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Zunehmender Wettbewerb, bewusstere Kunden

2015. februar 09

HAJDU sieht den Gesetzesänderungen gut vorbereitet entgegen und sorgt dafür, dass seine Kunden stets bestens informiert werden.
2013 beschloss die Europäische Kommission, den Herstellern von Boilern und Warmwasserspeichern eine Schonfrist von zwei Jahren zu gewähren, um den Energieverbrauch dieser Geräte zu reduzieren und die Energieverbrauchskenn¬zeichnung am Markt einzuführen, womit nun ab September 2015 begonnen werden soll, sodass bis 2019 eine kontinuierliche Verschärfung vorgenommen werden kann. Wie allgemein bekannt, verabschiedete die Kommission diese Richtlinie um den Energieverbrauch um 20 Prozent zu senken, wobei man erwartet, dass die oben genannten Anlagen zu 25 Prozent dazu beitragen. Infolgedessen sind die Hersteller darum bemüht, bei wachsender Konkurrenz mit nicht allzu beträchtlichen Kosten und innovativen neuen Ideen neue, energiesparende Geräte zu entwickeln.

Entwickler klar im Vorteil
Das derzeitige heimische Angebotsspektrum dieser Geräte weist eine starke Streuung im Bereich der Effizienz bei der Wassererwärmung, bei der Geräuschleistung sowie beim Bereitschaftsverlust auf.
Bei der Rechtsanwendung sollen die Marktakteure durch Zwangsmaßnahmen und kontinuierliche Einschränkungen zum raschen Handeln angespornt werden: ein Teil der Hersteller muss nämlich bereits ab dem kommenden Jahr damit rechnen, dass seine energieverschwenderischen Geräte vom Markt genommen werden. HAJDU als verantwortungsbewusster Hersteller ist dagegen stets darum bemüht, Kunden zu informieren und Produkte weiterzuentwickeln, sodass ihre Produkte noch über mehrere Jahre hinweg nicht von der Verschärfung der Richtlinien betroffen sein werden. Innerhalb einer Branche liegen eindeutig diejenigen Marktteilnehmer im Vorteil, die die Vorbereitungszeit dazu nutzen, schneller und kosteneffektiver zu entwickeln, sodass sie ihre Produkte weiterhin zu einem angemessenen Preis anbieten können. Wer das nicht garantieren kann, wird Schritt für Schritt vom Markt verdrängt.
Durch den zunehmenden Wettbewerb zwischen den Herstellern werden sich Marktanteilstrukturen neu gestalten; und zwar in dem Maße, wie Produkte gewisser Anbieter aufgrund der Einführung der genannten Rechtsnorm vom Markt genommen werden und sich die Kundenpräferenzen ändern, wobei das Preis-Leistungsverhältnis Priorität behalten wird. Für den Verbraucher bedeutet dies, dass sich durch fortlaufende Produktentwicklung die technische Ausstattung und das Design der Produkte ändern, wodurch intelligentere sowie umwelt- und benutzerfreundlichere Produkte entstehen. Käufer, die sich mit dem neuen Energiekennzeichnungssystem auskennen, und außerdem noch bereit sind, energiesparenden Produkten den Vorzug zu geben, können beträchtliche Summen einsparen. Auf diese Weise können umweltbewusste Verbraucher in Neubauten oder Unternehmen zur Minderung der Umweltbelastung beitragen, indem sie Anlagen einsetzen, mit denen sie die Warmwasserversorgung, die Heizung und eventuell sogar das Kühlsystem gleichzeitig lösen können.

Piktogramme helfen bei der Orientierung
Die neue Kennzeichnung von Warmwasser- und Heizsystemen erfolgt mithilfe von Piktogrammen, die für jeden dasselbe bedeuten. Für den Verbraucher ist es empfehlenswert, sich wenigstens mit den drei wichtigsten Kenn¬zeichnungen vertraut zu machen. Eine davon ist die Einstufung in die Energieeffizienzklasse der Wassererwärmung. In die Kategorie „A“ (75%- 80%) können Warmwasserbereiter mit Wärmepumpe eingestuft werden; wenn der Warmwasserbereiter an ein Solarsystem angeschlossen wird, gehört er in die Kategorie A++ (150-170%). Die am Markt erhältlichen Elektro-Warmwasserbereiter von durchschnittlicher Größe (35-40%) werden in die Kategorie C eingestuft.
Eine weitere wichtige Orientierungshilfe für den Verbraucher ist der jährliche Stromverbrauch eines Warmwasserbereiters, der auf dem Energie-Kennzeichnungsetikett in kWh oder Gigajoule angegeben wird. So kann der Endkunde rasch ausrechnen, nach wie vielen Jahren sich der im Moment zwar teurere jedoch energieeffizientere Warm¬wasserbereiter durchschnittlich amortisiert. Wenn zwischen zwei Produkten z.B. ein Unterschied von 250 kWh besteht, bedeutet dies mit den derzeitigen Strompreisen berechnet eine Einsparung von 10°000 HUF.
Die dritte Kennzeichnung bezieht sich auf die Energieleistungskapazitäten des Geräts. Aufgrund der Größe, der Heizleistung und der Aufheiztemperatur erscheint auf dem Energieetikett eine neue, aus der Modebranche bereits bekannte Angabe, von der kleinsten Größe „S“ über „M“, „L“, „X“ bis hin zu „XXL“. Die Einstufung in die Kategorien von S bis XXL kennzeichnet die Geräte nach ihren unterschiedlichen Energieleistungskapazitäten, wobei die Kategorie „3XL“ die absolute Spitze markiert.
Mit Unterstützung der EU, die hierfür voraussichtlich umfangreiche Mittel zur Verfügung stellen wird, ist anzunehmen, dass mehr Produkte auf den Markt gelangen, die erneuerbare Energien verwenden. Systeme, die Sonnenenergie oder Umweltthermie und somit kostenlose Energien verwerten, (Boiler mit Wärmepumpen, Solarsysteme, energiesparende Warmwasserbereiter) sorgen dabei für kürzere (3-4 jährige) Amortisationsdauer.